Amerikanische Wissenschafter haben einen möglichen Zusammenhang zwischen Allergien und Krebserkrankung anhand von 650 Studien aus den vergangenen fünf Jahrzehnten überprüft

Stressereignisse in der Kindheit stehen im Verdacht, eine Rolle bei der späteren Entwicklung von Asthma, Hautkrankheiten oder allergischen Sensibilisierungen zu spielen.

Allergien haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Der tägliche Kontakt mit unzähligen Reizstoffen aus Nahrung, Luft, Wasser, Kleidung usw. kann zu einer Überforderung des Immunsystems führen. Unter diesen Umständen wird die Behandlung von Allergien immer schwieriger, da sich der Patient den Belastungen nicht oder nur teilweise entziehen kann. Zwar sind einzelne Allergene (=Auslöser der Allergie) gut untersucht, aber über ihr Zusammenwirken im Körper ist noch sehr wenig bekannt. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Patienten mit Allergieverdacht häufig unspezifische Beschwerden äußern, z.B. Leistungsschwäche, Müdigkeit, Depressionen, die sich in ihrer Symptomatik von anderen Krankheiten kaum oder gar nicht unterscheiden.

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