Rosenwurz

Die Diskussion vom Juli d. J. zeigt deutlich das Gefährdungspotential, das Burn-out für die Österreicherinnen und Österreicher darstellt. Bei dauerhaftem Stress sollte die Notbremse gezogen werden. Ein pflanzliches Arzneimittel erzielt hier gute Erfolge. Studien belegen die duale 
Wirkung des darin enthaltenen Spezialextraktes WS® 1375.

Eine neue Umfrage und die Zahl der steigenden Krankenstände wegen psychischer Erkrankungen haben Ende Juli auf allen Ebenen eine hitzige Diskussion über die Behandlung des Burn-out-Syndroms angefacht. Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher sind davon betroffen, weil sie lange andauerndem Stress ausgesetzt waren. Um lange Krankenstände zu vermeiden, sollten bereits möglichst früh Gegenmaßnahmen gesetzt werden. Ein pflanzliches Arzneimittel, das seit knapp einem Jahr auf dem österreichischen Markt ist, erzielt gute Erfolge bei der Behandlung von Stress-Symptomen. Es enthält den Spezialextrakt WS® 1375 aus den Wurzeln der Rosenwurz (Rhodiola rosea).


Bei psychologischer und methodischer Betrachtung erweist sich Burnout als schwammiges Konstrukt.Therapeutische Maßnahmen sind bei Erleben von krisenhaften Zuständen und Erschöpfung jedoch unzweifelhaft indiziert.
Burnout ist nun schon seit Jahren ein allgegenwärtiges Thema mit großer Popularität. Die Selbstverständlichkeit, mit der dieser Begriff verwendet wird, steht dem wissenschaftlichen Kenntnisstand zu diesem Thema beinahe diametral gegenüber. Bei aller Akzeptanz von Burnout als Erschöpfungsphänomen muss bei nüchterner Betrachtung Kritik am Umgang damit geübt werden.

In der Behandlung der Depression kommen meist medikamentöse Therapien mit Antidepressiva und die Psychotherapie zum Einsatz. Medikamente führen jedoch nicht immer zum Erfolg, sind mit Nebenwirkungen behaftet und lassen nicht wenige Betroffene die Therapie abbrechen. Manche Patienten bevorzugen alternative Behandlungsmethoden wie die Akupunktur, deren Wirksamkeit allerdings unklar ist.