Zu teuer, keine Zeit zu kochen, zu wenig sättigend: Es gibt offenbar viele Gründe, warum junge Männer nur ungern zu Obst und Gemüse greifen.

Wer sich hauptsächlich von industriell verarbeiteten Lebensmitteln wie Tiefkühlpizza, Fertiggerichten oder Chips ernährt, lebt gefährlich: Das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen ist deutlich erhöht und die Menschen sterben früher, wie zwei große Kohortenstudien jetzt gezeigt haben.1,2,3

Das Bild von der gesunden Milch, die stark und munter macht, bekommt Kratzer: So äußerte etwa der Nobelpreisträger Harald zur Hausen den Verdacht, dass bestimmte Bestandteile von Milch Krebs verursachen können. Was ist dran an der These?

Wen Frauen sich acht Jahre lang fettarm und mit viel Gemüse, Obst und Ballaststoffen ernähren, ist ihr Risiko, an Brustkrebs zu sterben, auf lange Sicht um 21 % geringer als bei normaler US-amerikanischer Kost. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf dem diesjährigen Jahreskongress der ASCO vorgestellte Analyse der Women‘s Health Initiative(WHI-)Studie.

Nach einer kurzen Nacht mit Heißhunger auf Schokolade, Burger und anderes Junk-Food aufzuwachen – dieses Phänomen ist vielen Menschen bekannt. Bislang galt ein gestörter Hormonhaushalt als Grund für den merkwürdigen – und ungesunden – Zusammenhang. Der «Müdigkeitsappetit» könnte aber auch ganz anders entstehen.1,2

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